Voriges Jahr wurde mit der Fassadensanierung am Wiener Eigentumswohnhaus begonnen. Geplant und überwacht von einem Architekturbüro. Nur leider gab es zahlreiche Probleme, der Untergrund wurde nicht vorbereitet und gereinigt, Dämmstofffugen wurden mit Kleber verfüllt, und der Brandschutz war unzureichend geplant und ausgeführt.
Wenig überrascht die Meldung dass erste Beschwerden zum IKEA-Fertigteilhaus vorliegen. Vorab zielt die schlechte Bewertung der Stiftung Warentest auf vertragliche Auffälligkeiten und Knebelungen, sowie auf wenig vorteilhafte Zwangsbeglückungen den Stromdienstleister betreffend. Ikea steht naturgemäß unter besonderer Beobachtung, und wird der schwedische Konzern nun merken dass er sich nichts Gutes mit dem Einstieg in die Baubranche tut. Es ist schon ein Unterschied zwischen einem “Selbstbaukästchen” und einem Fertigteilhaus…